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@sanitiz3n

he/they | marxist | free palestine 🇵🇸🏳️‍🌈🚩

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Rubi (@rummani79) 's Twitter Profile Photo

Stellt euch vor sie hieße nicht Bettina Böttinger, sondern Başak Betül. Und sie hätte so etwas über israelische Jugendliche geschrieben. Sie hätte öffentlich heute ihre Kündigung erhalten und das gesamte Bundeskabinett hätte dazu Stellung bezogen. Diese Heuchelei in Deutschland🫥

Stellt euch vor sie hieße nicht Bettina Böttinger, sondern Başak Betül. Und sie hätte so etwas über israelische Jugendliche geschrieben. Sie hätte öffentlich heute ihre Kündigung erhalten und das gesamte Bundeskabinett hätte dazu Stellung bezogen. Diese Heuchelei in Deutschland🫥
Assal Rad (@assalrad) 's Twitter Profile Photo

“Where is the apartheid” 🇮🇱 Soldier: Are you Palestinian? Issa Amro عيسى عمرو 🇵🇸: Yes Solider: Goodbye Theroux: Why can’t he be with us Soldier: There are limits for Palestinians Theroux: It’s ironic that that’s the visitor center—for tourists—and he can’t actually visit in his own city

Michael Mayr (@nightmare_snake) 's Twitter Profile Photo

Erzählt man nicht immer, dass NS Vergleiche böse sind? Der Ukraine-Krieg hat jetzt nichts mit dem NS auch nur im Entferntesten was zu tun.

Hanno Hauenstein (@hahauenstein) 's Twitter Profile Photo

Staaten existieren – oder sie tun es nicht. Rechte aber haben die Menschen, die in ihnen leben, nicht Staaten selbst. Umso befremdlicher, dass eine linke Partei an dieser rechten Nebelkerze festhält, Staaten mit einem „Existenzrecht“ auszustatten.

Marl Karx (@bareleft) 's Twitter Profile Photo

Amazing. The BBC tried to block Kneecap from saying "Free Palestine" on TV and have gotten Bob Vylan saying "Death to the IDF" instead.

Kamelbus (@kamelbusfahrer) 's Twitter Profile Photo

Was ein Glück dass die liebste eigene Freizeitbespaßung wieder komplett mit der "emanzipatorisch" notwendig Praxis zusammenfällt

sarah (@sahouraxo) 's Twitter Profile Photo

“I truly hope that people understand what’s happening.” “I’m a UN pro bono official — I’m not even paid. Yet suddenly I’m a threat to the global economy. Why? Because I asked big tech to comply with international law and stop profiteering from genocide.” — Francesca Albanese

“I truly hope that people understand what’s happening.”

“I’m a UN pro bono official — I’m not even paid. Yet suddenly I’m a threat to the global economy. Why? Because I asked big tech to comply with international law and stop profiteering from genocide.”

— Francesca Albanese
eden ☭ (@sanitiz3n) 's Twitter Profile Photo

Na schade dass das erst jetzt rauskommt, aber konnte man ja nicht wissen, ne? Ist ja nicht so als hätten dutzende Zeugen und andere Videos den Erzählungen der Polizei schon von Tag 1 widersprochen

eden ☭ (@sanitiz3n) 's Twitter Profile Photo

Kai gibt Ratschläge an die Linkspartei denn er weiß Antisemitismus bekämpft man bekanntlich indem man die Flagge eines genozidalen Apartheidstaats aufhängt und antizionistische Juden:Jüdinnen verhaftet

Ulrike Eifler (@eiflerulrike) 's Twitter Profile Photo

Michael Mayr Nach meiner Wahrnehmung sind die palästinasolidarischen Proteste in anderen Ländern deshalb sehr viel größer weil die gesamte politische Linke sie nach Kräften unterstützt. Dass sie in Deutschland so repressiv unterdrückt werden können, ist auch das Ergebnis linker Zurückhaltung

eden ☭ (@sanitiz3n) 's Twitter Profile Photo

Sie kriegt immer weniger hate ab weil Jan van Aken das leichtere Ziel ist aber wir alle hassen Ines Schwerdtner eindeutig noch nicht genug

Hanno Hauenstein (@hahauenstein) 's Twitter Profile Photo

Die „Zwei-Staaten-Lösung“ war schon Jahre vor dem Genozid in Gaza zur rhetorischen Phrase verkommen – ein Feigenblatt für Desinteresse und Untätigkeit. Wer das heute nicht klar mit benennt benennt, macht sich unglaubwürdig, auch in der Linken.

eden ☭ (@sanitiz3n) 's Twitter Profile Photo

Hab wirklich keine Worte mehr. Jeder der für diese Berichterstattung verantwortlich ist hat Blut an seinen Händen. Alles andere was mir dazu einfällt sag ich lieber nicht

Ines Schwerdtner (@inesschwerdtner) 's Twitter Profile Photo

Gegen unseren Genossen & Bürgermeisterkandidaten Ahmed Abed läuft derzeit eine unsägliche Hetzkampagne in den Medien. Er steht für soziale Politik und Palästinasolidarität in Neukölln. Wer ihn diffamiert, greift uns alle an.