Sandra Ahrens (@sandraahrens) 's Twitter Profile
Sandra Ahrens

@sandraahrens

Mitglied der Bremischen Bremischen Bürgerschaft.
Kinder- und Familienpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Bremen.

ID: 256503377

linkhttp://www.facebook.com/sandra.ahrens calendar_today23-02-2011 13:32:05

506 Tweet

527 Followers

230 Following

Sandra Ahrens (@sandraahrens) 's Twitter Profile Photo

Wow- die eigene Bundestagsvizepräsidentin( Mandat über Bündnis90/die Grünen) bescheinigt der eigenen Parteispitze und dem kompletten Bundesvorstand(?) eine so schlechte Arbeit, dass , dass der Rücktritt dem Land einen ECHTEN Dienst erweist. -muss man erst mal sacken lassen. 🤔

Helene Bubrowski (@helenebubrowski) 's Twitter Profile Photo

++Table exklusiv++ Noch ein zweiter Rumms bei ⁦BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN⁩: Der Vorstand der Grünen Jugend will morgen aus der Partei austreten: „Ihr alle habt gemerkt, dass sich die Konflikte zwischen grüner Partei und Grüne Jugend in den letzten Jahren immer weiter zugespitzt haben.“

++Table exklusiv++ Noch ein zweiter Rumms bei ⁦<a href="/Die_Gruenen/">BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</a>⁩: Der Vorstand der Grünen Jugend will morgen aus der Partei austreten: „Ihr alle habt gemerkt, dass sich die Konflikte zwischen grüner Partei und Grüne Jugend in den letzten Jahren immer weiter zugespitzt haben.“
Marius Kossmann 🇮🇱🇺🇦 (@kossmannmarius) 's Twitter Profile Photo

Gestern wurde unser Antrag „Arbeitsgelegenheiten und Integrationskurse gemäß § 5 und § 5b AsylbLG effektiv nutzen“ in der Bremische Bürgerschaft abgelehnt. Ein Antrag, der nur den bestehenden Rechtsrahmen konsequent ausschöpfen wollte. Was ist passiert? Ein Thread. 🧵(1/12)

Marius Kossmann 🇮🇱🇺🇦 (@kossmannmarius) 's Twitter Profile Photo

Unser Antrag forderte: 👉 Frühzeitige Teilhabe für Geflüchtete durch Arbeitsgelegenheiten. 👉 Stärkung von Integration durch konsequente Nutzung von Integrationskursen. 👉 Faire Bedingungen mit einer Überprüfung der Aufwandsentschädigung. (2/12)

Marius Kossmann 🇮🇱🇺🇦 (@kossmannmarius) 's Twitter Profile Photo

Arbeitsgelegenheiten fördern Eigenverantwortung und zeigen: Geflüchtete können und wollen etwas zurückgeben. Studien (IAB) und Praxisbeispiele (Saale-Orla-Kreis) belegen, dass dies Beschäftigungschancen erhöht und Integration erleichtert. (3/12)

Marius Kossmann 🇮🇱🇺🇦 (@kossmannmarius) 's Twitter Profile Photo

Doch statt sachlicher Debatte erlebten wir ein anderes Bild: Die SPD-Fraktion Bremen und Linksfraktion Bremen griffen unsachlich an, warfen uns „Zwangsarbeit“ (sic) vor. Diese Polemik ignoriert die Fakten und die klare Zielsetzung des Antrags: Chancen schaffen, statt nur zu verwalten.

Marius Kossmann 🇮🇱🇺🇦 (@kossmannmarius) 's Twitter Profile Photo

Bemerkenswert war das Verhalten der Grüne Bremen : In ihrer Rede gaben sie uns inhaltlich recht, fanden Teile des Antrags zustimmungswert. Doch bei der getrennten Abstimmung fehlte ihnen der Mut, konsequent zu handeln. Stattdessen stimmten sie gegen den Antrag – und damit gegen

Marius Kossmann 🇮🇱🇺🇦 (@kossmannmarius) 's Twitter Profile Photo

Die Realität: Bremen scheitert daran, Geflüchtete frühzeitig in Arbeit zu bringen. Integrationskurse werden nicht konsequent angeboten, ausländische Abschlüsse oft nur langsam anerkannt. Der Rechtsrahmen, den das Asylbewerberleistungsgesetz bietet, wird kaum genutzt. (6/12)

Marius Kossmann 🇮🇱🇺🇦 (@kossmannmarius) 's Twitter Profile Photo

Unser Antrag wollte diese Versäumnisse korrigieren. Die #Koalition hätte sich den Fehler eingestehen können. Arbeitsgelegenheiten sollten freiwillig beginnen, nach einem Jahr etabliert und verpflichtend werden – immer unter Berücksichtigung der Zumutbarkeitsregelungen (§ 11 Abs.

Marius Kossmann 🇮🇱🇺🇦 (@kossmannmarius) 's Twitter Profile Photo

Statt Argumente zu liefern, sahen wir Beschimpfungen: Der Abgeordnete der Linksfraktion Bremen beleidigten unsere CDU-Abgeordnete aufs Tiefste, ohne wiederholt fachlich etwas beizutragen. Es war ein Armutszeugnis für die Demokratie. Respekt und Anstand blieben auf der Strecke. (8/12)

Marius Kossmann 🇮🇱🇺🇦 (@kossmannmarius) 's Twitter Profile Photo

Die Grüne Bremen stimmen einem Antrag zu, der nichts anderes fordert, als den bestehenden Rechtsrahmen auszuschöpfen – und lehnen ihn dennoch ab. Was sagt das über die Kenntnis der Sozialpolitiker in Bremen aus? Entweder sie kennen die Gesetzeslage nicht, oder sie verweigern

Marius Kossmann 🇮🇱🇺🇦 (@kossmannmarius) 's Twitter Profile Photo

Beispiele wie im Saale-Orla-Kreis zeigen, dass Arbeitsgelegenheiten Geflüchteten den Weg in reguläre Jobs ebnen. Dort fanden 20 von 150 Teilnehmenden eine reguläre Beschäftigung. Dies stärkt nicht nur Geflüchtete, sondern auch die aufnehmende Gesellschaft. (10/12)

Marius Kossmann 🇮🇱🇺🇦 (@kossmannmarius) 's Twitter Profile Photo

Die Blockadehaltung der Koalitionsparteien zeigt: Es fehlt nicht nur an der Bereitschaft, den Rechtsrahmen zu nutzen, sondern auch an Respekt für andere Meinungen. Sachliche Debatten weichen emotionalen Angriffen. (11/12)

Marius Kossmann 🇮🇱🇺🇦 (@kossmannmarius) 's Twitter Profile Photo

Die Position steht: #Integration gelingt durch Chancen, nicht durch Ignoranz. Die Ablehnung unseres Antrags zeigt, wie weit #Bremen noch von einer echten Integrationspolitik entfernt ist. Das schadet Geflüchteten und der Gesellschaft. (12/12)

Marius Kossmann 🇮🇱🇺🇦 (@kossmannmarius) 's Twitter Profile Photo

Die Debatte war geprägt von Polemik und Vorwürfen. Aber der Kurs steht: Integration ist Eigenverantwortung und Teilhabe. Nur so stärkt sich der sozialen Zusammenhalt und schafft Perspektiven – für alle.

Robin Alexander (@robinalexander_) 's Twitter Profile Photo

Da es Nachfragen gibt, erkläre ich es noch einmal kleinteilig: ▪️Ausgangslage: Rot-Grün betreibt in der Ampel die Streichung/Reform §218. FDP schwankt lange, macht aber letztlich nicht mit, um Deutschland einen "Kulturkampf" wie in den USA zu ersparen. ▪️Nach dem Bruch der Ampel

Sandra Ahrens (@sandraahrens) 's Twitter Profile Photo

Karte hilft Kids in Kinderarmut nicht (42% in HB) und erreicht sie nicht! Über 50% des Geldes wurden in Bremen in 2024 nicht abgerufen von den Kids! Bildung, Freizis etc. sind unterfinanziert- oder müssen Tage schließen, Zeiten kürzen! Teuren Irsinn, ändern. Lieber die 19 Mio da

Sandra Ahrens (@sandraahrens) 's Twitter Profile Photo

„Die SPD-Fraktion hat offenbar keinen Überblick über die Arbeit ihrer eigenen Bildungssenatorin Aulepp: Statt flächendeckend gibt es nur ein Modellprojekt in 16 von 448 Kitas für 4 jährige . Alle anderen Kinder werden weiterhin erst mit 5 Jahren Primo getestet.“ PM 23.6.25 Aulepp

„Die SPD-Fraktion hat offenbar keinen Überblick über die Arbeit ihrer eigenen Bildungssenatorin Aulepp: Statt flächendeckend gibt es nur ein Modellprojekt in 16 von 448 Kitas für 4 jährige . Alle anderen Kinder werden weiterhin erst mit 5 Jahren Primo getestet.“ PM 23.6.25 Aulepp