Heike Drees
@drees_drees
Referat Suchthilfe, HIV/Aids, Gesundheit bei Paritätischer Wohlfahrtsverband Berlin @paritaetberlin. Hier: Privatmeinung.
ID: 1126235503
27-01-2013 21:12:13
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(Uk) Das ist nicht zu fassen. Statt Gleichbehandlung werden freie Träger einfach im Stich gelassen. Träger sind kein Sparmodell! „Massiver Vertrauensbruch“: Berliner Senat will nun doch keine Hauptstadtzulage für freie Träger zahlen tagesspiegel.de/berlin/massive… via Tagesspiegel
Ernsthaft⁉️Jetzt doch keine #Hauptstadtzulage für Mitarbeitende freier Träger ? CDU-Fraktion Berlin SPD-Fraktion Berlin : Bitte erklärt, warum ihr sie weiterhin für die gleiche Arbeit schlechter bezahlen wollt, als ihre Kolleginnen/Kollegen im öffentlichen Dienst! rbb24.de/politik/beitra…
Heute große Fachveranstaltung Frauen und Migration im Paritätischer Berlin im Rathaus Schöneberg Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg mit 70 Paritätischen Organisationen 👍💐Astrid Lück
Die #Hauptstadtzulage für Mitarbeitende freier Träger muss kommen! Für eine faire Entlohnung für alle! Die Sozial- und Erziehungszulage als Ersatz für die versprochene Hauptstadtzulage zu bezeichnen, ist irreführend Senatskanzlei Berlin #WirsindeinBerlin Unsere PM 📢paritaet-berlin.de/aktuelles/deta…
Weiter geht's an Tag 2 im Henry-Ford-Bau der Freie Universität. Themen heute sind u.a. #Familienzentren, Prekäres Wohnen, #ZusammenInklusiv und Frühe Hilfen. 📷André Wagenzik. #KongressAuG2024
Es ist doch eigentlich ganz einfach: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit‼️Nicht mehr und nicht weniger‼️SPD Berlin CDU Berlin
Wir bleiben solange dran, bis es umgesetzt ist: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit‼️ Dieses Versprechen von uns Paritätischer Berlin wird eingehalten! CDU-Fraktion Berlin SPD Berlin
Senatskanzlei Berlin Kai Wegner äußert sich zur #Hauptstadtzulage: "Ich kann Ihren Unmut über diese Ungerechtigkeit verstehen. Ich kann Ihnen gerade nichts versprechen. Ich kann Ihnen nur zusagen, dass wir uns dafür einsetzen, diese Ungerechtigkeit zu beenden."
Der Ton wird rauer und die Debatte um #Migration und #Asyl wird immer schärfer geführt. Dazu unser Hauptgeschäftsführer Joachim Rock: "Unsere Demokratie steht unter Druck. Gerade jetzt brauchen wir mehr #Integration und Verständigung, nicht weniger!”
"Jede Verlängerung dieser unsicheren Situation ist unverantwortlich. Die sozialen Organisationen müssen jetzt Klarheit erhalten, ob sie im nächsten Jahr noch finanziert werden und Menschen helfen können, die Unterstützung brauchen", so Gabriele Schlimper. Robert Kiesel Christian Latz