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Städteverband / Union des villes suisses

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Der Schweizerische Städteverband setzt sich für die Anliegen der urbanen Schweiz ein – um unser Land insgesamt voranzubringen.

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Tom Steiner (@tomsteiner3) 's Twitter Profile Photo

Bundesrätin Baume-Schneider spricht über die zentrale Rolle der Städte bei der Bewältigung der aktuellen Herausforderungen, über die bereichernden Gegensätze zwischen Stadt und Land sowie den gesellschaftlichen Zusammenhalt #Städtetag 2024 #Lausanne Städteverband / Union des villes suisses

Bundesrätin Baume-Schneider spricht über die zentrale Rolle der Städte bei der Bewältigung der aktuellen Herausforderungen, über die bereichernden Gegensätze zwischen Stadt und Land sowie den gesellschaftlichen Zusammenhalt #Städtetag 2024 #Lausanne <a href="/staedteverband/">Städteverband / Union des villes suisses</a>
Elisabeth Baume-Schneider (@elisabeth_baume) 's Twitter Profile Photo

Les villes sont au carrefour de presque toutes les questions et champs de tension qui animent le débat politique de notre pays. Merci pour l’accueil chaleureux lors de la #Journéedesvilles à Lausanne! Städteverband / Union des villes suisses Mon discours: bit.ly/47a4eMS

Les villes sont au carrefour de presque toutes les questions et champs de tension qui animent le débat politique de notre pays.

Merci pour l’accueil chaleureux lors de la #Journéedesvilles à Lausanne! <a href="/staedteverband/">Städteverband / Union des villes suisses</a> 

Mon discours: bit.ly/47a4eMS
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Abschluss am #Städtetag 2024: Diskussion mit Daniel Kolb (Kanton Aargau), Phillippe de Almeida (Renens), Stephan Felber (Köniz), und Delphine Galliard (Fribourg). #Innenentwicklung #Wohnraumversorgung #Stadt

Abschluss am #Städtetag 2024: Diskussion mit Daniel Kolb (Kanton Aargau), Phillippe de Almeida (Renens), Stephan Felber (Köniz), und Delphine Galliard (Fribourg). #Innenentwicklung #Wohnraumversorgung #Stadt
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Clôture de la #Journéedesvilles 2024 : discussion avec Daniel Kolb (canton d'Argovie), Phillippe de Almeida (Renens), Stephan Felber (Köniz), et Delphine Galliard (Fribourg). #Développementverslintérieur #disponibilitélogements #ville

Clôture de la #Journéedesvilles 2024 : discussion avec Daniel Kolb (canton d'Argovie), Phillippe de Almeida (Renens), Stephan Felber (Köniz), et Delphine Galliard (Fribourg). #Développementverslintérieur #disponibilitélogements #ville
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Der Bericht zur Aufgaben- und Subventionsüberprüfung ortet Einsparpotential von 5 Mrd. beim Bund. Viele Massnahmen schaden städtischen Interessen, z.B. betreffs #Kita-Finanzierung oder #Kulturförderung. Der Städteverband fordert deshalb eine Vertretung an den runden Tischen.

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Der Städteverband begrüsst den Entscheid des Parlaments, das Impulsprogramm zur familienergänzenden Kinderbetreuung bis Ende 2026 weiterzuführen. Die Städte fordern, dass das Parlament einen dauerhaften Finanzierungsbeitrag erarbeitet, denn auch der Bund ist in der Pflicht. #Kita

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Der Nationalrat bekennt sich zur Kulturförderung und stimmt einem Grossteil der Kulturbotschaft 2025-2028 zu. Der Städteverband begrüsst insbesondere, dass bei Streitigkeiten eine einseitige Aufrufbarkeit der Kommission für historisch belastetes Kulturgut möglich sein soll.

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#Kinder gehören zu den ersten Opfern von Krisen – auch in der Schweiz. Für Schutz und Teilhabe von Kindern spielen #Städte eine zentrale Rolle. Auf der diesjährigen Konferenz der Städteinitiative Sozialpolitik konnten sich die Städte dazu austauschen und voneinander lernen.

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Les #enfants comptent parmi les premières victimes des crises et les #villes jouent un rôle central dans leur protection et inclusion. L’assemblée de l’Initiative des villes pour la politique sociale permet aux villes d'échanger et d'apprendre les unes des autres sur ce thème.

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Der Städteverband ist froh, dass der Ständerat heute dem Nationalrat folgt und die Forderung zur Verlängerung der Plattform gegen Armut annimmt. Damit hat der Bundesrat den klaren Auftrag, die wirkungsvolle Armutspolitik des Bundes weiterzuführen.

Esther Keller (@estherkellerbs) 's Twitter Profile Photo

Sind autonome Fahrzeuge eine Chance oder ein Risiko für Städte? Die Antwort ist: Ja - aber nur unter gewissen Bedingungen. Mehr dazu im Positionspapier der #städtekonferenz #Mobilität. Aktuell | Städtekonferenz Mobilität (SKM) (skm-cvm.ch)

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Aktuell | Städtekonferenz Mobilität (SKM) (skm-cvm.ch)
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Le 24 novembre 2024, le peuple est amené à voter simultanément sur deux modifications du droit du bail. En cas d’approbation, les droits des locataires se verraient affaiblis de façon disproportionnée. C’est pourquoi l’Union des villes suisses recommande de dire 2 fois NON.

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Am 24. November 2024 stimmt das Volk gleich über zwei Änderungen im Mietrecht ab. Bei einer Annahme würden die Rechte der Mieterinnen und Mieter unverhältnismässig geschwächt. Deshalb empfiehlt der Städteverband 2x NEIN.

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Die Städte freuen sich über das Eintreten des Ständerates auf die Zulagen für Kinderbetreuung. Sie bedauern aber, dass die kleine Kammer keine Impulse setzen will durch Programmvereinbarungen mit. Die Forderung der Städte nach finanzieller Beteiligung des Bundes bleibt bestehen.

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Les villes se réjouissent de l'entrée en matière du Conseil des Etats sur l'allocation de garde d'enfants. Elles regrettent toutefois que la Chambre haute ne veuille pas donner d'impulsions par le biais de conventions-programmes.

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Der Vorstand des Schweizerischen Städteverbands hat Monika Litscher zur Direktorin gewählt. Sie tritt per 1. März 2025 die Nachfolge von Martin Flügel an, der den Verband auf eigenen Wunsch verlässt.

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Le comité de l’Union des villes suisse a élu Monika Litscher en tant que nouvelle directrice. Le 1er mars 2025, elle succédera à Martin Flügel, qui quittera l’association au printemps 2025 de sa propre initiative.

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Das grösste Kapital der Schweizer Städte ist ihre Vielfalt. Der Umbau von X dient der Polarisierung und Hetze. Dadurch bedroht X direkt diese Vielfalt. Der Städteverband unterstützt deshalb X nicht länger.

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Le plus grand atout des villes suisses est leur diversité. La transformation de X sert la polarisation et les actes de haine. Ainsi, X menace directement cette diversité. C’est pourquoi l’Union des villes suisses ne soutient plus X.