Dirk Werner
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Schönes Gespräch mit Herrn Schlösser vom ZDF zum Thema Ausbildung: In Berufen mit Fachkräftemangel wie Klempner oder Mechatroniker sind viele Ausbildungsplätze unbesetzt und bieten Chancen für junge Menschen bit.ly/36RosAf Institut der deutschen Wirtschaft bit.ly/3rVnOZM #RiversideFM
#Geflüchtete aus der #Ukraine haben gute Chancen auf dem deutschen #Arbeitsmarkt, zeigt eine neue Studie der IW-Fachkräfteexperten Dirk Werner, Anika Jansen, Sarah Pierenkemper und Helen Hickmann. Zuerst werde jedoch vor allem humanitäre #Hilfe benötigt. iwkoeln.de/studien/dirk-w…
Erstmals gibt es laut Dirk Werner vom Institut der deutschen Wirtschaft in Ostdeutschland mehr freie Stellen als qualifizierte Arbeitslose. Die Fachkräftelücke steigt. Details: mz.de/mitteldeutschl…
Hermann-Schmidt-Preis 2022 - Sonderpreis für das Projekt „NETZWERK Q 4.0 – Netzwerk zur Qualifizierung des Berufsbildungspersonals im digitalen Wandel" Glückwunsch an Institut der deutschen Wirtschaft als Gesamtkoordination des Netzwerks! BIBB #BNE @VET_Repository #twlz_bb bwp@ #digital
Kernthese von Prof. Messner, Umweltbundesamt: Fachkräftemangel kann zum Engpass für Nachhaltigkeit und Energiewende werden. Diese Einschätzung stimmt, denn unsere Analysen Institut der deutschen Wirtschaft und KOFA zeigen, dass dieser Mangel heute schon manifest ist und künftig steigt. #Bibbk22
Dirk Werner, Institut der deutschen Wirtschaft ermutigt auf den Konferenz #DIVERSITY. "Unternehmen, die Menschen mit Behinderung eingestellt haben, berichten sehr stark von den Vorteilen." !B #DIV22
In der Ausgabe 02/23 von #Werkwandel, dem Fachmagazin des @ifaa_online, geht es um die Fachkräftesicherung in 🇩🇪. Dazu geben auch unsere KOFA -Leiter Sibylle Stippler & Dirk Werner im Artikel "Herausforderung #Fachkräftemangel" wertvolle Impulse.👉bit.ly/3J5tWYg
Im aktuellen NRW #Wirtschaftsblog schreibt 📝Dirk Werner, Leiter Themencluster Berufliche Qualifizierung & Fachkräfte am Institut der deutschen Wirtschaft über den #Fachkräftemangel 👩🔧 👨🔧 in NRW. "Der demografische Trend kann nur dann deutlich abgemildert werden, wenn es gelingt, mehr Fachkräfte aus