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Frank Heublein

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Die Twitter-Scheibe meines Ichs verweist (meistens) auf meine kulturellen Aktivitäten

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In The Thoughts of our Ancestors bei den #HoferFilmtagen erhält eine junge schwarze Frau die Erinnerungen ihrer Vorfahrin, die in der Jetzt-Zeit Diskriminierung erlebt und beschreibt. Ein wichtiger Einblick.

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Architecture of hope - for the ruins of the present bei den #HoferFilmtagen zeigt die gemeinsame künstlerische Reaktion von arabisch und hebräisch stämmigen Jugendlichen auf den 7.10.2023. Eindrucksvoll.

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Polizeiakademie ist eine Doku bei den #HoferFilmtagen über drei Menschen mit migrantischen Eltern, die eine Ausbilfung bei der Polizei machen. Hat mich nicht ganz so gepackt.

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The room next door ist der zärtlichste aller Filme Almodóvars, die ich kenne. Er berührt mich tief. Über den eigenen Tod selbst bestimmen, aber wie? Wann? Großartig. Mitreißend. Im #Kino. Anschauen!

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#Filmschoolfest Warm-up im #Kino mit tollen Filmen aus dem vergangenen Festivaljahr: Stinkfrucht, Endelig uendelig, La gran cita de Conej und The Fuse schaffen allesamt ihre eigene eindrucksvolle mich hineinziehende Atmo.

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Anora im #Kino. Der Film unterhält mich durchgehend gut. Und doch habe ich das Gefühl, dass er was verpasst, irgendwo auf dem Weg zwischen Cinderella und Russenoligarchenfamilienzwistregelung.

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Emilia Pérez im #KIno ist aus meiner Sicht ein 0<->1 Film. Entweder ich fande den Film gut oder schlecht. Ein Zwischendrin lässt die Machart kaum zu. Ich gehöre zur 1 Fraktion. Emotionalität wird musikalisch umgesetzt. Reingehen und drauf einlassen :)

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Motel Destino im #Kino. Spannendes und beeindruckendes Portrait eines jungen Mannes, der von sich im Film sagt, er hätte ein Fadenkreuz auf sich und müsse beständig ausweichen. Doch das nächste ist schon auf ihn gerichtet.

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Conclave im #Kino. Ralph Fiennes beeindruckt mich in seiner Darstellung des Dekans, dem Wahlleiter des Konklaves. Gewissheit ist der Feind der Toleranz. Zweifel dagegen ist die Grundlage von Mysterium und Glauben. So führt Fiennes Figur in das Konklave ein. Stark!

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Das Imperium im #Kino. Wenn sich außerirdische Gute Einser und Böse Nuller bekämpfen, ist das so langweilig wie ein Tag in einem verschlafenen Fischerdorf an der Küste Frankreichs, an dem die Geschichte spielt. Alle Erwartung auf einen Kniff vielleicht? ist vergebens. Gähn.

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Der Vierer im #Kino. Einfach alles an Vorurteilen (schlechte Erinnerungen) an deutsche Komödien mit halbsaitigen Themen vergessen. Reingehen und amüsieren an dieser lustigen und hintergründigen Komödie mit tollen SchauspielerInnen, XY: Mücke, Fitz XX: Barrado, Koschitz.

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The Outrun im #Kino. Eine Geschichte einer Trinkerin, die versucht, trocken zu werden. Toll gespielt von Saoirse Ronan. Doch die Summe der zum größten Teil guten Szenen ergeben für mich keinen guten mich einfangenden Film. Hat einige Längen.

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Magyarázat mindenre / Eine Erklärung für alles. Ein bärenstarker Film im #Kino, der zeigt, wie schnell Personen Tat-sachen instrumentalisieren. Wie die eigene Wahrnehmung als Wahrheit begriffen wird. Wie eigenes Zurückgesetztsein den offenen Blick zum anderen verhindert.

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Die Saat des heiligen Feigen­baums im #Kino. Ich hab das starke Gefühl, das "beef" hätte in weniger als 2:48 erzählt werden können. Die psychologische Hinführung ist trotz der Ausführlichkeit für mich lückenhaft. Sogwirkung entsteht erst am Schluss.

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The Feeling That the Time for Doing Something Has Passed im #Kino ist im Ganzen lustig. Kommentiert sich selbst. Es braucht den 89-Minuten-Atem, um das zu erfassen.

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Black Dog im #Kino. China. 2998. Ein aus der Haft Entlassener spricht ca. 20 Worte im ganzen Film und hat (trotzdem) große Präsenz. Er entdeckt einen streunenden Hund. Er brächte Geld. Er bringt Gefühle und eine neue Sicht. Gut.

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en fanfare / Die leisen und die großen Töne im #Kino. 2 Brüder, 2x absolutes Gehör. In unterschiedliche Familien adoptiert. Der eine Stardirigent, der andere in der Hobbyblaskapelle und arbeitet in einer Großküche. Eine Komödie, die etwas zu sagen hat. Über Musik, über Chancen.