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Paul Cannata

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Organisationsberatung bei #Metaplan Gesellschaft für Organisation und Planung mbH I MA Soziologie @LMU_Muenchen | war @Zeppelin @uniwh I christlich-sozial @cdu

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Wissenschaftskolleg (@wiko_berlin) 's Twitter Profile Photo

Sankt Niklas im August, große Theorie aus Bielefeld und andere Unwahrscheinlichkeiten. Die Zeitschrift für #Ideengeschichte spürt in der Herbstausgabe mit Zufallsfunden aus dem Niklas Luhmann-Archiv nach wiko-berlin.de/wikothek/multi… C.H.Beck Literatur #Luhmann #ZIG

Sankt Niklas im August, große Theorie aus Bielefeld und andere Unwahrscheinlichkeiten. Die Zeitschrift für #Ideengeschichte spürt in der Herbstausgabe mit Zufallsfunden aus dem <a href="/LuhmannArchiv/">Niklas Luhmann-Archiv</a> nach wiko-berlin.de/wikothek/multi… <a href="/CHBeckLiteratur/">C.H.Beck Literatur</a> #Luhmann #ZIG
Oliver Weber (@oliverbweber) 's Twitter Profile Photo

Immer wenn die ökonomische Ungleichheit steigt, hat man als Liberaler zwei Optionen: Man steuert dagegen, was aber ein gesünderes Verhältnis zum Staat voraussetzen würde. Oder man erklärt die wachsende Ungleichheit zum Ausdruck der unterschiedlichen Leistungsfähigkeit …

Paul Cannata (@cannatapaul) 's Twitter Profile Photo

Stefan Kühl⁩ hat über Einsamkeit in der modernen [funktional differenzierten] Gesellschaft nachgedacht und kommt hierbei zu interessanten Schlüssen-, auch mit Blick auf Möglichkeiten und Grenzen der politischen Handhabung. deutschlandfunk.de/von-der-einsam…

Marcel Schütz (@schuetz_marcel) 's Twitter Profile Photo

Wer sich für aktuelle soziologische Studien und Theoriearbeiten zum Verhältnis von Informalität und Interaktion in Organisationen interessiert, wird im neuesten Sonderheft der Zeitschrift „Soziale Systeme“ fündig, das in dieser Woche gedruckt erschienenen ist. Die Beiträge

Wer sich für aktuelle soziologische Studien und Theoriearbeiten zum Verhältnis von Informalität und Interaktion in Organisationen interessiert, wird im neuesten Sonderheft der Zeitschrift „Soziale Systeme“ fündig, das in dieser Woche gedruckt erschienenen ist. Die Beiträge
Oliver Weber (@oliverbweber) 's Twitter Profile Photo

So sieht im parlamentarischen System übrigens eine perfekte politische Aporie aus: eine linke Minorität, die sich nicht erpressen lassen will, eine rechte Majorität, die bestimmtes Regierungshandeln für eine Gewissenspflicht hält, aber gemeinsam keine Regierung stellen will.

Julius Betschka (@juliusbetschka) 's Twitter Profile Photo

Kevin Kühnert hat in seiner letzten kurzen Rede vorgemacht, wie man sich unter Demokraten kritisiert: scharf, aber präzise & ohne Häme. Unterschiede deutlich machen, ohne das Land zu verbrennen. Diese Fähigkeit wird dem Parlament fehlen, die heutige Debatte hat es gezeigt.

Dieter Schnaas (@dieterschnaas) 's Twitter Profile Photo

Was die Friedrich-Merz-Union nicht verstanden hat, bis heute nicht verstehen will: Die Lebenswirklichkeiten sind halt sehr unterschiedlich - und der CDU-Chef und sein Team haben es in dieser #BTW2025 grandios verpasst, die letzte Volkspartei zu repräsentieren:

Armin Nassehi (@arminnassehi) 's Twitter Profile Photo

Es ist wie in Deutschland stets: Wie der konservative Adenauer die Westbindung ermöglicht hat, wie der linke Brandt den Deutschen die liberale Demokratie erklärt hat, wie der konservative Kohl die Übertragung nationaler Souveränität an eine übernationale Organisation abtreten -->

Nora Zabel (@norazabel) 's Twitter Profile Photo

Weil heute plötzlich jeder zweite Demokratietheoretiker ist: #LePen wurde wegen Veruntreuung von EU-Geldern verurteilt. Wenn der Rechtsstaat greift, ist das keine Krise der Demokratie, sondern ihr Job.

Julius Betschka (@juliusbetschka) 's Twitter Profile Photo

"Es braucht das ständige Bewusstsein, dass der politische Gegner auch recht haben könnte", sagt Kevin Kühnert der DIE ZEIT. Es ist ein großes Missverständnis unserer Zeit, dass so eine Haltung oft als Schwäche ausgelegt wird, statt als besondere persönliche & politische Stärke.

Presseclub (@ard_presseclub) 's Twitter Profile Photo

Ein zu niedriger Mindestlohn führt dazu, dass Leute aufstocken. Aber das ist ein Problem: Wer arbeitet, sollte nicht zum Sozialamt gehen müssen, um sich und seine Familie zu ernähren, findet Robin Alexander​ (WELT). #presseclub

Ein zu niedriger Mindestlohn führt dazu, dass Leute aufstocken. Aber das ist ein Problem: Wer arbeitet, sollte nicht zum Sozialamt gehen müssen, um sich und seine Familie zu ernähren, findet <a href="/robinalexander_/">Robin Alexander</a>​ (<a href="/welt/">WELT</a>). #presseclub
Dieter Schnaas (@dieterschnaas) 's Twitter Profile Photo

Peinlich. Und beschämend. Die #Union tappt mal wieder in die Falle eines kulturkämpferischen Softpopulismus, die sie sich selbst gestellt hat.

Stefan Kühl (@stefan_kuehl) 's Twitter Profile Photo

Das Leid mit der Soziologie ist, dass sie sich nicht mit einer Sache gemein machen kann, auch nicht mit einer guten. Zum Abschlussbericht der allseits gepriesenen "Initiative handlungsfähiger Staat" hier ein Working Paper mit ausführlicher Kommentierung. uni-bielefeld.de/fakultaeten/so…

Sebastian Huhnholz (@sebastianhuhnh1) 's Twitter Profile Photo

„Der andere Ökonom“ nun auch bei mir angekommen🤩 Ich verlose ein Exemplar. Gewohntes Muster: Retweet = Teilnahme. Auslosung am 3. Oktober. #MaxWeber #Finanzsoziologie #Fiskalpolitologie

„Der andere Ökonom“ nun auch bei mir angekommen🤩

Ich verlose ein Exemplar. Gewohntes Muster: Retweet = Teilnahme. Auslosung am 3. Oktober.

#MaxWeber #Finanzsoziologie #Fiskalpolitologie
Marcel Schütz (@schuetz_marcel) 's Twitter Profile Photo

Es ist ein bisschen schade, dass der politische Journalismus in D sich den Erfolg der AfD gar nicht mehr anders als erklären kann, als durch ein sog. Versagen der Regierungen (und umgekehrt überzeugt ist davon, dass bestimmte andere Politiken, die AfD garantiert dezimierten). 1/

Marcel Schütz (@schuetz_marcel) 's Twitter Profile Photo

In der CDU ist die Losung „Wir oder die!“ gegen die AfD gesetzt. Ich verstehe die kommunikativ-kämpferische Funktion, die Signalwirkung, dieser inzwischen oft wiederholten Aussage. Dennoch ist sie nicht zu Ende gedacht und deutet bereits Probleme an, die auf die CDU zukommen. 1/