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Markus K. Jaskolski

@mkjaskolski

Liberaler Neudenker, Netzpolitiker, Wahlkampfstratege, digitales Kreativmonster, Orgakünstler, Philosoph und Consultant.
Immer für Freiheit und Vielfalt!

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calendar_today08-05-2017 11:51:13

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Markus K. Jaskolski (@mkjaskolski) 's Twitter Profile Photo

Genau das! 👍 Habe meine eigene Sicht auf unsere Probleme...und die sind mannigfaltig. Aber wer austritt gibt auf und überlässt das Feld genau denen, deren Haltung und Aktionen die Probleme verursachen. #liberal #freiedemokraten #fdp

Marco Buschmann (@marcobuschmann) 's Twitter Profile Photo

Dieser Wahlkampf ist schmutzig. Täuschung und Lüge sind überall. Das gilt auch für Falschbehauptungen zu FDP-Landeslisten. Unser Justitiar hat sie geprüft und sagt, dass es nichts zu beanstanden gibt. Lasst Euch nicht irritieren! #jetztFDP

Christian Lindner (@c_lindner) 's Twitter Profile Photo

Die Dinge ändern sich nicht von allein. Aber wir können sie ändern. Es braucht immer jemanden, der neu denkt. Das hat unser Land stets vorangebracht und das wird uns auch wieder gelingen. Alles lässt sich ändern. CL #jetztFDP

Wolfgang Kubicki (@kubickiwo) 's Twitter Profile Photo

Ich bin in tiefer Sorge um unser Land. Der Dammbruch gestern war nicht, dass die AfD einem Antrag einer demokratischen Fraktion zugestimmt hat. Der Dammbruch war, dass die regierungstragenden Fraktionen zum Widerstand gegen die demokratische Opposition aufgerufen haben. Und dass

Christian Dürr (@christianduerr) 's Twitter Profile Photo

Wir kommen der SPD entgegen. Die demokratische Mitte muss durch Handeln beweisen, dass sie zu einer Wende in der Migrationspolitik fähig ist. Gerade die Sozialdemokratie steht hier in besonderer Verantwortung – immerhin stellt sie derzeit den Bundeskanzler.

Wir kommen der SPD entgegen. Die demokratische Mitte muss durch Handeln beweisen, dass sie zu einer Wende in der Migrationspolitik fähig ist. Gerade die Sozialdemokratie steht hier in besonderer Verantwortung – immerhin stellt sie derzeit den Bundeskanzler.
Christian Lindner (@c_lindner) 's Twitter Profile Photo

#Servicepost: 33 oder 31 Prozent für die CDU machen keinen Unterschied, aber vier oder sechs Prozent für die FDP ändern maßgeblich etwas in der Republik. Denn dann gibt es kein Schwarz-Grün. Friedrich Merz flirtet ja schon wieder mit den Grünen. CL #jetztFDP

Wolfgang Kubicki (@kubickiwo) 's Twitter Profile Photo

Ich bin heute Nacht von so vielen Menschen aus der Partei und von Unterstützern gebeten worden, die Führung der Partei zu übernehmen, dass ich ernsthaft darüber nachdenke, im Mai zu kandidieren, um die Partei zusammenzuhalten und neu zu motivieren. WK

Anja Schulz (@_anja_schulz) 's Twitter Profile Photo

Die junge Generation wird in ein paar Jahren leiden. Die Guten werden in Scharen das Land verlassen. Dann reden wir nicht von Fachkräfteeinwanderung, sondern -Auswanderung. Denn die Zinsen muss ja irgendwer zahlen. Da wird der Steuergesetzgeber dann wieder kreativ.

Anja Schulz (@_anja_schulz) 's Twitter Profile Photo

Pro-Tipp für deutsche Freunde von Sparbuch & Tagesgeld: Jetzt ist der Zeitpunkt das Ersparte entweder direkt auszugeben oder am Kapitalmarkt zu investieren. Denn bei 500 Mrd. neuen Schulden lässt stille Enteignung durch steigende Inflation nicht lange auf sich warten.

Wolfgang Kubicki (@kubickiwo) 's Twitter Profile Photo

Wie will Friedrich Merz mit Donald Trump erfolgreich verhandeln, wenn er sich schon von Saskia Esken über den Tisch ziehen lässt? WK

Wolfgang Kubicki (@kubickiwo) 's Twitter Profile Photo

Sollte die Berichterstattung zutreffend sein, hätte Friedrich Merz seinen kompletten Wahlkampf offensichtlich auf einer Lüge aufgebaut. Er wäre von Anfang an auf dem Trip gewesen, Schulden in exorbitanter Höhe aufzunehmen und dafür auch die alte Bundestagsmehrheit zu nutzen. Er

Wolfgang Kubicki (@kubickiwo) 's Twitter Profile Photo

Es ist bemerkenswert ehrlich von Markus Söder, zuzugeben, dass die Änderungen nur deshalb so schnell verabschiedet werden mussten, weil der kommenden Regierung die Mehrheitsverhältnisse im alten Bundestag genehmer waren. Den Vertrauensschaden, den dieses Husarenstück in der

Wolfgang Kubicki (@kubickiwo) 's Twitter Profile Photo

Was an Überlegungen über den kommenden Koalitionsvertrag ans Tageslicht kommt, ist beklemmend. Schwarz-Rot sollte sich hüten, die Meinungs- und Informationsfreiheit weiter ins Visier zu nehmen. In „Großen Koalitionen“ hatten die Bürgerrechte nie Konjunktur. Aber die Abschaffung

Wolfgang Kubicki (@kubickiwo) 's Twitter Profile Photo

„Die Freiheit zu verteidigen ist keine Frage von links oder rechts, sondern eine Frage der Bereitschaft, den Andersdenkenden zu akzeptieren – und sich mit ihm in einer freien, friedlichen Auseinandersetzung zu messen.“ Die neue Ausgabe „Ungefiltert“ ist da👇🏻. TK